Das
SeaPark Resort von Giulianova
unterstützt den Vorschlag des
Umweltschutzverbandes “Legambiente“ für einen sozialverträglichen
Tourismus.
Die
Wiederentdeckung der Werte des Landesschutzes,
der Landschaften, der Kultur, der Sitten und der Volksgeschichten,
einigt sich mit der Notwendigkeit welche in ganz Europa schon erkannt
ist, Gelegenheiten, Orte und Gebäude zu haben, in welcher die
Umweltsqualität immer mehr als ein Pluspunkt zur besseren
Ferienmöglichkeit gesehen wird und die Umwelt schützt, in dem man ein
verantwortliches Benehmen annimmt.
In der
Überzeugung dass die freiwillige und bewusste Zusammenarbeit der
einheimischen Inhaber und deren Gäste, die einzige wirksame Lösung in
der Zeit ist, hat Legambiente die eigene Erfahrung als
Umweltschutzverein eingesetzt, welche viele und wichtige Tätigkeiten zum
Landschafts-und natürlichen Quellensschutz geleistet hat, um auch die
neuen und konkreten Ideen für einen sozialverträglichen Tourismus zu
fördern.
Das Ziel
dieser neuen Eingriffe ist, die Umwelt von der Menschensbelastungen zu
erleichtern, die Umweltsangriffe der Touristen zu verringern, zur
Besserung, Bewahrung und Aufwertung des natürlichen und kulturellen
Eigentums einzig in der Welt welches im Besitz Italiens ist.
Die reiche
Auswahl de verschiedenartigsten Hotels, Campings und weiteren
Empfangsgebäude, welche das Zeichen des Legambiente Turismo vorweisen,
kann der Tourist zwischen den vielen Ortschaften wählen, Meer-, Berge-
oder Thermalorte wo man den eigenen Urlaub bewusster und reich an
Qualität verbringen kann, ohne an Komfort verzichten zu müssen.
Das
SeaPark Resort von Giulianova
ist seit 2005 ein offizielles von Legambiente Turismo anerkanntes
Hotel,
welches für seine
„Einsatzbereitschft zum Schutz der Unwelt empfohlen wird“
Die
dringlichsten und wichtigsten Umweltsziele sind:
Verringung und
Wiederverwertung der Abfälle; Energie-und Wasserersparnis; Lärm und
Verkehrsenthaltung; Aufwertung gesunder Produkte und einheimischer
Gastronomie; Förderung der naturalistischen und denkmalsreichen Netze.
NEWS
LEGAMBIENTE TOURISMUS
FEBRUAR 2006
“LEGAMBIENTE
TOURISMUS” WURDE von der
Europäischen Union und von
der Österreichischen
Bundesregierung BELOHNT FüR
DIE INITIATIVE „DIE EMPFOHLENE HOTELS
AUFGRUND IHRER
EinsatzbereitschSAft zum Schutz der UMwelt ”.
Legambiente Tourismus wurde von der Europäischen Union
und von der Österreichischen Bundesregierung belohnt, während der
Europäischen Fachkonferenz mit dem Titel "Umweltfreundlich Reisen in
Europa“, der fand, im Rahmen der Österreichischen
EU-Ratspräsidentschaft, in Wien statt.
Legambientes Initiative, startete vor acht Jahre mit
einem Projekt der adriatischen Riviera der Romagna und hat mit der Stadt
Riccione angefangen, wurde mit dem zweiten Preis der allgemeinen
Kategorie belohnt, insbesondere aufgrund ihrer Förderung der
öffentlichen Verkehrsmittel und der sanften Mobilität für die Touristen.
Ein wichtiger Grund dieser
Preisverleihung war die Initiative "nach Riccione mit dem Zug,
kostenlos" gefördet vom Ricciones Hotelierverein (der erste Partner des
Projekts „Legambiente Tourismus“) in Zusammenarbeit mit Trenitalia.
Luigi Rambelli, Präsident von Legambiente
Tourismus, erhielt den Preis (den einzigen für ein italienisches
Projekt) aus den Händen von österreichischen
Vizekanzler und
Verkehrsminister Hubert Gorbach.
Das ist
eine wichtige Anerkennung für die Initiative einer
Nichtregierungsorganisation, welche sich bereits in ungefähr 80 grossen
und kleinen Städten der Küste und des Innenlandes von 8 italienischen
Regionen verbreitet hat, mit der Unterstützung von mehr als 300
Beherbergungsbetrieben mit zirka 40.000 Betten und 4 Millionen Gästen.
Vertreter der österreichischen Regierung,
der Europäischen Kommission und der Welttourismusorganisation Lobesworte
für das italienische Projekt ausdrückte.
Örtliche Projekte von Legambiente Tourismus sind realisiert in: Veneto,
Chioggia, in Emilia Romagna mit verschiedenen Projekten an der Riviera,
am Appenningebiet und in Kunststadten wie Ferrara; in den Marken (Parco
del Conero, S. Benedetto del Tronto und Colli Piceni; in Toscana (Elba,
Versilia, Palazzuolo sul Senio, Casentino); in Umbria (Gubbio, Norcia,
Montegrandone, Lago Trasimeno); in den Abruzzen (Martinsicuro und
Giulianova); in Campania (Parco del Cilento und Paestum); in
Calabria (Parco dell’Aspromonte). |